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TEILEN wie ST. MARTIN - Lebensmittel für die Mayener Tafel

TEILEN wie ST. MARTIN - Lebensmittel für die Mayener Tafel

MENDIG Auch in diesem Jahr haben drei Jugendgruppen der Katholischen Kirchengemeinde Mendig, am Vorabend zum Martinstag, die Mendiger Bevölkerung dazu aufgerufen, Lebensmittel für bedürftige Menschen der Mayener Tafel zu sammeln. Bereits am Vortag wurde der neu gestaltete Hospitalplatz in Niedermendig durch die Messdienergemeinschaft Mendig, der katholischen Mädchenjugend und den Georgspfadfinder für die Sammlung vorbereitet. Auch die Bewohner/innen des Caritaszentrums Mendig unterstützen wieder einmal mit wunderschönen selbstgebastelten Laternen, welche an die umliegenden Bäume befestigt wurden.

Insgesamt konnte zum Abschluss der Aktion 40 vollgefüllte Lebensmittelkisten und zusätzlich
85,- € Spendengelder an die Mayener Tafel übergeben werden.

Vielen Dank an alle Mitbürger/-innen und Kinder unserer Stadt, die dieses Ergebnis durch
ihre Spende erst möglich gemacht haben.


Bericht zur Wallfahrt zum Calvarienberg Ahrweiler

Wallfahrt zum Calvarienberg Ahrweiler

Steh´auf und geh´ - unterwegs zum Calvarienberg -
unterwegs zu den Menschen - unterwegs zu Dir selbst !
Diese Leitgedanken im Kopf, als Gebetsheft im Rucksack und dem Wunsch der Ursulinen vom Calvarienberg folgend, auch und gerade in diesem Jahr an die Ahr zu kommen, starteten einige Pilger ihren Fußmarsch morgens um 4.00 Uhr ab der St. Genovefa-Kirche Mendig. Schon seit mehreren hundert Jahren pilgert die Pfarrei zum Calvarienberg, dem Ort, an dem seit 1440 eine Reliquie des Kreuzes Jesu aufbewahrt und verehrt wird. Daran hätte Pontius Pilatus mit Sicherheit nicht einmal im Traum gedacht: dass fast zweitausend Jahre nach dem Ereignis auf dem Berg Golgotha und tausende von Kilometern entfernt, Menschen immer noch an dieses Kreuz denken, das er damals für Jesus von Nazareth aufrichten ließ. Das Kreuz bleibt was es schon damals gewesen ist: eine Herausforderung. Die erlebten auch die Pilger, die sich auf den nicht immer geraden und einfachen Fußweg machten und auch Anstiege in Kauf nahmen.
Was sie ebenso erlebten, war die Gemeinschaft, war das Beten auf dem Weg, in Wald und Flur, aber ganz besonders die herzliche Gastfreundschaft in Ramersbach. Durch die Schließung der einzigen Gaststätte im Ort, war man in den letzten zwei Jahren im dortigen Pfarrheim von der Küsterin zum Frühstück herzlich empfangen und bewirtet worden. In diesem Jahr öffnete ein gastfreundliches Ehepaar ihren Hof und lud zur Rast und zu warmen Getränken ein. Und der Satz aus dem Markus-Evangelium:
„Kommt ruht ein wenig aus !“ wurde für die Wallfahrer greifbar. Und auch als die Pilger auf dem Calvarienberg ankamen, erfuhren sie wieder diese Freude über ihr Kommen. „Gut, dass Ihr da seid“ – so grüßte Sr. Beate im Namen der noch dort lebenden Ursulinen. Nach Entzünden der mitgebrachten Wallfahrtskerze und nach der Kreuzwegandacht in der Kirche, erlebten alle, dass das Leben in Ahrweiler weitergehen wird: Ein Brautpaar zog mit Familie und vielen Gästen zur Trauung in die Wallfahrtskirche ein.



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