5. Fastensonntag A

Das Evangelium des heutigen 5. Fastensonntags ist dem 11. Kapitel des
Johannesevangeliums entnommen:

Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.
Als Jesus das hörte, sagte er:

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Ein Brief unseres Pastors

Ein Brief unseres Pastors

Liebe Schwestern und Brüder,
was diesen Psalm so kostbar macht, sind diese vier Worte :
Du bist bei mir! Ähnlich grüßt an diesem hohen Festtag der Engel die Jungfrau in
Nazareth: Der Herr ist mit dir!
Alle unsere Gottesdienste beginnen und schließen mit dieser Zusage unseres Gottes:
Wir sind nicht allein, der Herr ist mit uns.
In dieser Gewissheit unseres Glaubens wage ich jeden Tag anzunehmen. Spätestens seit meiner Krebserkrankung vor 4 Jahren ist das mein täglicher Begleiter.
Zugleich aber auch meine tägliche Bitte, in diesem Glauben, ja in dieser Zuversicht gehalten, getragen und geborgen zu sein. Gerade in dieser so schwierigen, schmerzvollen Zeit, gehe ich mit dieser Bitte täglich an den Altar, um die hl. Messe zu feiern – vor leerer Kirche.
Schmerzlich – aber wahr. Und doch seid Ihr alle dabei. Niemand bleibt draußen vor.
Gemeinsam stehe ich mit Euch

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Ein etwas außergewöhnliches Gebet in außergewöhnlicher Zeit

lch bin dankbar für die Steuern, die ich zahlen muss,
weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen;
- für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt,
weil das bedeutet, ich habe genug zu essen;
- für das Durcheinander nach der Feier, das ich auf aufräumen muss,
weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben;
- für den Rasen, der gemäht, die Fenster, die geputzt werden müssen,
weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause;
- für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung
weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land und haben das Recht der freien Meinungsäußerung;
- für die Parklücke, ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes,
weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten;
- für die Frau in der Kirche, die hinter mir sitzt und falsch singt,
weil das bedeutet, dass ich gut hören kann;
- für die Wäsche und den Bügelberg,
weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe;
- für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende des Tages,
weil das bedeutet, ich bin noch fähig zu arbeiten;
- für den Wecker, der morgens klingelt,
weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt;
- für den Glauben, der mir geschenkt wurde,
weil er mich frei und dankbar atmen lässt:
- und für die Kirche, um die ich nicht nur vor Ort weiß,
weil sie mein Zuhause ist – trotz aller meiner Grenzen und wegen meiner Hoffnung und Sehnsucht.

Pastor Ralf Birkenheier

Nicht alles ist abgesagt!

Nicht alles ist abgesagt!

Nachricht aus Trier:

Das an allen Sonntagen um 19:30 und an den Hochfesten, auch (!) am Karfreitag)
für 5 Minuten alle Glocken erklingen sollen.

 

Wir laden Sie zu einem Hoffnungszeichen ein.

Einmal am Tag möchten wir mit Ihnen ganz bewusst in Solidarität beten.

Dazu zünden Sie bitte in Ihrem Zuhause täglich um 19.00 Uhr eine Kerze an und stellen Sie diese sichtbar auf die Fensterbank.
Dann beten wir als Christinnen und Christen gemeinsam in ökumenischer Verbundenheit das „Vater Unser“.

So bleiben wir in dieser schwierigen Zeit Lichtzeugen und eine solidarische Gebetsgemeinschaft.

Bitte machen Sie mit!

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

Liebe Schwestern und Brüder,

Liebe Schwestern und Brüder

mit Leidenschaft hat am Sonntagmittag unser Hl. Vater alle Christen zum gemeinsamen Gebt eingeladen –
und zwar am kommenden Mittwoch um 12 Uhr – Das gebt des Herrn!

UND völlig ungewöhnlich, ein bislang unbekannter Ausnahmefall:
Er wird am Freitagabend um 18 Uhr allein auf dem Petersplatz vor der Monstranz beten und dann den Segen „urbi et orbi“ spenden.

Ich möchte Sie alle herzlich einladen, sich diesem Herzensanliegen unseres Papstes anzuschließen.

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Aktuelle Informationen der Pfarreiengemeinschaft Mendig

Seelsorge Hotline

Gottesdienste und öffentliche Veranstaltungen auf Weisung des Bistums Triers untersagt
Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier ab Samstag, 14. März 2020, bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet. Das heißt für die Pfarreiengemeinschaft Mendig konkret:

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Impulse mit Text und Musik: Unser Kirchenmusiker Stephan Ring und Kaplan Dominic Lück bieten zwei mal in der Woche einen musikalischen und textlichen Impuls an. Wer daran interessiert ist, wendet sich bitte an: lueck@pfarreiengemeinschaft-mendig.de

Hoffnungslichter: Die Pfarreiengemeinschaft Mendig schließt sich der Aktion Hoffnungslicht der Pfarrei St. Pankratius in Oberhausen an.

Pfarrbrief 'Forum'

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Der Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Bell-Ettringen - Mendig - Kottenheim - Thür, erscheint monatlich...

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